Die Tradition des "Kindlwiegens" ist sehr alt. Die Figur eines Jesuskindes in der Krippe oder einer Wiege, wie sie vor allem in Frauenklöstern zur Weihnachtszeit aufgestellt und im so genannten Kindlwiegen verehrt wurde, gilt als Vorläuferin der Weihnachtskrippe. Die Forschung geht davon aus, dass dabei auch die verschiedensten Weihnachts- bzw. weihnachtlichen Wiegenlieder gesungen worden sind. Dieser Brauch war vor allem in Dominikanerinnenklöstern verbreitet und reicht zumindest ins 13. Jahrhundert zurück.

In Ingolstadt ist die Tradition des "Kindlwiegens" bis in das 16. Jahrhundert nachweisbar, geriet aber später in Vergessenheit. Der jeweilige Turmpfeifer im Pfeifturm war entsprechend einer Verordnung der Stadt verpflichtet, dabei mitzuwirken. In einer Urkunde aus dem Jahr 1586 beispielsweise ist festgehalten, dass er dafür extra entlohnt wurden.

Das "Kindlwiegen" ist in Resten noch im 19. Jahrhundert aus einigen österreichischen Pfarreien überliefert. Nach zeitgenössischen Schilderungen stellten die Gläubigen eine ganz kleine Wiege oder doch ein Wiegenkörblein her und legten ein Christkind hinein. An Weihnachten wurde dieses Christkind in seinem Bettchen unter den Kirchenbesuchern in den Bankreihen herumgegeben. Andere Quellen berichten davon, dass der Pfarrer das Jesuskind in der Wiege schaukelte.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel des Donau Kuriers, Ingolstadt
http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Altes-Brauchtum-wieder-neu-belebt;art599,1995184

Wesentlich älter als das "Ingolstädter Hirtenlied" ist die Tradition des "Kindlwiegens". Die Figur eines Jesuskindes in der Krippe oder einer Wiege, wie sie vor allem in Frauenklöstern zur Weihnachtszeit aufgestellt und im so genannten Kindlwiegen verehrt wurde, gilt als Vorläuferin der Weihnachtskrippe. Die Forschung geht davon aus, dass dabei auch die verschiedensten Weihnachts- bzw. weihnachtlichen Wiegenlieder gesungen worden sind. Dieser Brauch war vor allem in Dominikanerinnenklöstern verbreitet und reicht zumindest ins 13. Jahrhundert zurück.

In Ingolstadt ist die Tradition des "Kindlwiegens" bis in das 16. Jahrhundert nachweisbar, geriet aber später in Vergessenheit. Der jeweilige Turmpfeifer im Pfeifturm war entsprechend einer Verordnung der Stadt verpflichtet, dabei mitzuwirken. In einer Urkunde aus dem Jahr 1586 beispielsweise ist festgehalten, dass er dafür extra entlohnt wurden.

Das "Kindlwiegen" ist in Resten noch im 19. Jahrhundert aus einigen österreichischen Pfarreien überliefert. Nach zeitgenössischen Schilderungen stellten die Gläubigen eine ganz kleine Wiege oder doch ein Wiegenkörblein her und legten ein Christkind hinein. An Weihnachten wurde dieses Christkind in seinem Bettchen unter den Kirchenbesuchern in den Bankreihen herumgegeben. Andere Quellen berichten davon, dass der Pfarrer das Jesuskind in der Wiege schaukelte

Altes Brauchtum wieder neu belebt - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Altes-Brauchtum-wieder-neu-belebt;art599,1995184#plx1569941901
Wesentlich älter als das "Ingolstädter Hirtenlied" ist die Tradition des "Kindlwiegens". Die Figur eines Jesuskindes in der Krippe oder einer Wiege, wie sie vor allem in Frauenklöstern zur Weihnachtszeit aufgestellt und im so genannten Kindlwiegen verehrt wurde, gilt als Vorläuferin der Weihnachtskrippe. Die Forschung geht davon aus, dass dabei auch die verschiedensten Weihnachts- bzw. weihnachtlichen Wiegenlieder gesungen worden sind. Dieser Brauch war vor allem in Dominikanerinnenklöstern verbreitet und reicht zumindest ins 13. Jahrhundert zurück.

In Ingolstadt ist die Tradition des "Kindlwiegens" bis in das 16. Jahrhundert nachweisbar, geriet aber später in Vergessenheit. Der jeweilige Turmpfeifer im Pfeifturm war entsprechend einer Verordnung der Stadt verpflichtet, dabei mitzuwirken. In einer Urkunde aus dem Jahr 1586 beispielsweise ist festgehalten, dass er dafür extra entlohnt wurden.

Das "Kindlwiegen" ist in Resten noch im 19. Jahrhundert aus einigen österreichischen Pfarreien überliefert. Nach zeitgenössischen Schilderungen stellten die Gläubigen eine ganz kleine Wiege oder doch ein Wiegenkörblein her und legten ein Christkind hinein. An Weihnachten wurde dieses Christkind in seinem Bettchen unter den Kirchenbesuchern in den Bankreihen herumgegeben. Andere Quellen berichten davon, dass der Pfarrer das Jesuskind in der Wiege schaukelte

Altes Brauchtum wieder neu belebt - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Altes-Brauchtum-wieder-neu-belebt;art599,1995184#plx1569941901
   
© ALLROUNDER